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Mrz 19

Erstellt von: host
19.03.2008 12:10

 

So - aus aktuellem Anlass ein kleiner Text zu dem Thema Weißabgleich bei Digicams.

Wo war der Weißabgleich eigentlich früher?

Bei den Analogen Kameras geb es diesen Weißabgleich nicht. Falsch, den gab es doch. Nur in diesem Falle gab es spezielle Filme. Zum Beispiel der Kunstlichtfilm. Heutzutage, bei den Digicams kann man alles dynamisch einstellen was natürllich auch eine weitere Fehlerquelle ist, wenn man sich nicht damit beschäftigt hat.

Faustregel zum WB (Weißabgleich) Egal ob im Studio oder draussen den WB auf 5500K festsetzen. Damit ist man, in den entsprechenden Situatoinen auf der halbwegs sicheren Seite. Fotografiert man bei Kunstlicht is Vorsicht geboten. Denn abhängig von der Lichtquelle hat das Licht unterschiedliche Farbtemperaturen. Eine normale Glühbirne strahlt zum Beispiel Licht mit ca. 3200K ab. Da hilft nur probieren, eine Graukarte oder (was man eh immer machen sollte) im RAW Format fotografieren. Hier habe ich dann hinterher nämlich die Möglichkeit leichte Farbstiche auszugleichen.

Einen interessanten Effekt gibt es wenn man den WB bewusst falsch einstellt. 

Einfach mal versuchen draussen, im Sonnenschein auf 4500K zu gehen.
Das gibt einen durchaus des öfteren sinnvoll einzusetzenden Effekt.

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Date » 18 Mai, 2012    Copyright 2007 by Florian Wachter (floW-motion) anmelden   registrieren
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